Grafik 3-K-Modell

Posted Donnerstag, 5. Juli 2007 by Dominik Pietzsch
Categories: Antwort, Kapitel 4: Klassifikation von Groupware, koPF

Hier nun endlich die versprochene Grafik.

Grafik 3-K-Modell

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Wisdom of the Crowds Phenomenon

Posted Sonntag, 1. Juli 2007 by mc.k
Categories: Frage, SocialWare & PKM, koPF

Was wird unter dem wisdom of the crowds phenomenon (James Surowiecki, Francis Galton) verstanden? Nennen Sie mindestens drei der vier von Surowiecki (2004) aufgeführen notwendigen Vorbedingungen.

Leiten Sie aus den von Surowiecki (2004) aufgeführten Vorbedingungen Gestaltungsrichtlinien für SocialWare ab und zeigen Sie wie diese bei den derzeit existierenden Systemen realisiert sind.

Taxonomie versus folksonomy

Posted Sonntag, 1. Juli 2007 by mc.k
Categories: Frage, SocialWare & PKM, koPF

Erläutern Sie die Unterschiede von Taxonomien und folksonomies. Arbeiten Sie die Vor- und Nachteile beider Ordnungssysteme heraus. Argumentieren Sie dabei auch vor dem Hintergrund der dabei genutzten kognitiven Prozesse.

Das 3-K-Modell für Groupware Systeme

Posted Sonntag, 1. Juli 2007 by mc.k
Categories: Frage, Kapitel 4: Klassifikation von Groupware, koPF

Die Visualisierung des 3-K-Modells zur Klassifikation von Groupware-Systemen nach Teufel et al. (1995) legt nahe, dass das Ausmaß an Unterstützung der drei Interaktionstypen durch die Groupware-Systeme gegenläufig ist. Skizzieren Sie zunächst das 3-K-Modell mit den drei Interaktionstypen und verorten Sie Konferenzsysteme, Workflow-Management-Systeme und Gruppeneditoren darin.

Was ist an dieser Auffassung problematisch? Entwerfen Sie eine bessere Visualisierung.

Anforderungsanalyse bei der Gestaltung von Groupware

Posted Sonntag, 1. Juli 2007 by mc.k
Categories: Frage, Kapitel 3: Gestaltung von Groupware, koPF

Warum genügt es im Rahmen der Anforderungsanalysein in der Regel nicht den Nutzern “einfach Fragen zu stellen”? Welche Alternativen sind möglich?

Skizzieren Sie Ihr Vorgehen bei der Anforderungsanalyse in einem Groupware-Projekt, bei der eine Lehrveranstaltung von “Frontal-Unterricht” (VL)  auf Eigenlektüre & Workshops umgestellt werden soll. Als Zielträger sollen in diesem Fall Studierende und Lehrende berücksichtigt werden.

CSCW als soziotechnisches System

Posted Freitag, 29. Juni 2007 by mc.k
Categories: Frage, Kapitel 2: Soziotechnische Systeme, Kapitel 3: Gestaltung von Groupware, koPF

Ein CSCW-System wird in der Regel als soziotechnisches System, d.h. als ein System von Systemen betrachtet. Dabei werden technische und soziale Systeme unterschieden. Nennen Sie die zentralen Unterschiede zwischen einem technischen und einem sozialen System?

Wie kann die Betrachtung eines CSCW-Systems als soziotechnisches System bei der Gestaltung von CSCW-Systemen helfen und was bedeutet das im Hinblick auf die Entwurfsmuster (design patterns). Führen Sie aus, was bei der Betrachtung eines konkreten CSCW-Systems (suchen Sie sich eines aus und beschreiben Sie dies kurz) als soziotechnisches System zusätzlich thematisiert wird.

CSCW & Groupware

Posted Freitag, 29. Juni 2007 by mc.k
Categories: Frage, Kapitel 1: Einleitung, koPF

Grenzen Sie zunächst die Begriffe CSCW und Groupware gegeneinander ab. Definieren Sie Groupware und diskutieren Sie anhand Ihrer Definition welche Typen von Software-Werkzeugen, wie E-Mailsysteme, Shared Workspaces, Datenbanken in diesem Sinne Groupware darstellen und warum?

Gross und Koch (2007) unterscheiden bei Groupware-Systemen die Unterstützung von Koexistenz, Kommunikation, Koordination, Konsensfindung und Kooperation. Was ist an dieser Unterscheidung problematisch? Hinweis: Versuchen Sie sich die Unterscheidung nach Gross und Koch (2007) zunächst anhand von Beispielen klar zu machen.

Unterstützung von Online Communities durch Agenten

Posted Donnerstag, 28. Juni 2007 by mc.k
Categories: Frage, Online Communities & OCB, koPF

In welchem Bereich können Online Communities durch den Einsatz von Software-Agenten unterstützt werden. Greifen Sie dazu auf die Argumente von Kindsmüller, Leuchter und Urbas (2005) zurück oder entwickeln Sie eigene Ideen.

Killer-Feature

Posted Donnerstag, 28. Juni 2007 by mc.k
Categories: Frage, Online Communities & OCB, koPF

Was verstehen Kindsmüller, Leuchter und Urbas (2005) im Zusammenhang mit online communities unter einem killer-feature?

Ist das Vorhandensein eines killer-features eine notwendige oder hinreichende Bedingung für den Erfolg einer online community? Nennen Sie Beispiele.

Online Communities

Posted Donnerstag, 28. Juni 2007 by mc.k
Categories: Frage, Online Communities & OCB, koPF

Charakterisieren Sie die Grundkonstituenten von online communities (beispielsweise nach Preece 2000).

Warum ist, nach K,L&U05, der Begriff “virtuelle Gemeinschaft” (virtual communitiy) als Synomym problematisch?

Argumentieren Sie, beispielsweise unter Rückgriff auf K,L&U05, inwiefern sich “der Lebensraum” einer typischen online community von dem eines Teams in einem Standard-CSCW-Kontext unterscheidet.